FOPI – Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich

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Der FOPI.flash Newsletter

30.06.2017 | Kategorie: |

Die forschende Pharmaindustrie in Österreich ist ein höchst dynamischer, wendiger und innovativer Wirtschaftssektor. Dem soll auch die Information entsprechen, und deshalb halten wir Sie ab sofort mit dem FOPI.flash monatlich in knapper Form über die aktuellsten und brennendsten Themen auf dem Laufenden. Gleichzeitig sind wir offen für einen Dialog. Wenn wir mit einem Thema Ihr besonderes Interesse geweckt haben, sprechen Sie uns an. Wir freuen uns über jeden Input und jede Meinung.

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FOPI.flash November 2017

01.12.2017 | Kategorie: |

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Schulterschluss von Medizin und forschender Pharmaindustrie

07.12.2017 | Kategorie: |

Schulterschluss von Medizin und forschender Pharmaindustrie – C. Zielinski und I. Raimon präsentieren 7-Punkte-Programm zur Absicherung der Spitzenmedizin

In breitem Einvernehmen äußern Top-Repräsentanten von Medizin und forschender Pharmaindustrie – Christoph Zielinski und Ingo Raimon – Besorgnis um die Spitzenmedizin in Österreich und stellen ein 7-Punkte-Programm als Gegenmaßnahme auf.

„Wir haben exzellente ForscherInnen und hochbegabte ÄrztInnen in Österreich, doch die Rahmenbedingungen verschlechtern sich zunehmend. Wir laufen Gefahr, unseren Rang als Standort für Spitzenmedizin zu verlieren, wenn nicht rasch gegengesteuert wird – und das trifft in letzter Konsequenz die PatientInnen“, warnt Univ.–Prof. Dr. Dr.h.c. Christoph Zielinski, Leiter des Comprehensive Cancer Center (Medizinische Universität Wien – AKH) und Leiter des Vienna Cancer Center.

„Die Gründe dafür sind vielfältig“, pflichtet ihm Mag. Ingo Raimon, Präsident des FOPI – Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich, bei und erläutert: „Die Herausforderungen reichen von bestehenden schwerfälligen und fragmentierten Strukturen im Forschungsbereich über die mangelnde Anerkennung von klinischer Forschung bis hin zu einer allein auf Kosten reduzierten Betrachtung medizinischer bzw. pharmazeutischer Innovation. Wir sehen ein hohes Potenzial für Spitzenmedizin und pharmazeutische Innovation für den Standort Österreich, jetzt ist die Chance da, dieses in einem Schulterschluss aller Akteure auch zu realisieren.“

Deshalb haben Christoph Zielinski und Ingo Raimon ein 7-Punkte-Programm ausgearbeitet, das heute gemeinsam präsentiert wurde. Konkret gefordert werden:

  1. die Anerkennung des Wertes klinischer Forschung
  2. die Einrichtung einer Koordinationsstelle für klinische Studien auf Bundesebene
  3. der Zugang zu innovativen Arzneimitteln für alle PatientInnen
  4. die Sicherstellung der ärztlichen Therapiefreiheit und der Patientenmitbestimmung
  5. die Zweckwidmung von eingesparten Mitteln für klinische Forschung und Innovationen
  6. eine faktenbasierte und unabhängige Betrachtung der Gesundheits- bzw. Arzneimittelkosten
  7. sowie nicht zuletzt die Wertschätzung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet medizinischer Erkenntnisgenerierung

Details finden sich im – von beiden unterzeichneten – Forderungspapier, das den maßgeblichen Entscheidungsträgern und dabei vor allem der künftigen Bundesregierung übermittelt werden soll. Christoph Zielinski: „Im Wahlkampf wurde den Österreicherinnen und Österreichern in puncto Gesundheit viel versprochen. Wir fordern, dass diese Versprechen jetzt Eingang ins Regierungsprogramm finden. Und wir werden uns demnächst genau ansehen, wie die Umsetzung erfolgt.“

Fotos finden Sie in der APA Fotogalerie unter
http://www.apa-fotoservice.at/galerie/11402

Über FOPI
Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie FOPI ist die österreichische Interessenvertretung von 27 internationalen Pharmaunternehmen mit Fokus auf Forschung und Entwicklung. Als Partner im Gesundheitswe-sen setzt sich FOPI für den Zugang zu innovativen Arzneimitteln und damit für die bestmögliche medizinische Versorgung in Österreich ein. Im Dialog mit Patientenorganisationen, Verschreibern und Kostenträgern trägt FOPI dazu bei, drängende gesellschaftliche Probleme zu lösen.

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Jetzt. Oder nie.

24.11.2017 | Kategorie: |

FOPI fordert neue Rahmenbedingungen für pharmazeutische Innovation – Life Science Standort sonst in Gefahr

Um ein präzises Bild über die Rahmenbedingungen für pharmazeutische Innovation in Österreich zu erhalten, erhebt das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) quartalsweise die Stimmung innerhalb der Industrie und bildet diese im FOPI Innovationsklima Index ab. Das jüngste Ergebnis ist alarmierend: Der Index liegt deutlich im negativen Bereich. Vor allem die Akzeptanz der Pharmaindustrie innerhalb des Gesundheitssystems hat sich seit dem Frühjahr laufend verschlechtert und wird besonders negativ bewertet. Schlechte Noten gibt es von den Entscheidungsträgern auch für den Marktzugang in Österreich sowie das politische Umfeld. Dementsprechend formuliert das FOPI sieben Forderungen an die künftige österreichische Bundesregierung, die dieser Entwicklung Einhalt gebieten sollen.

„Wir haben mit dem FOPI Innovationsklima Index bereits zum dritten Mal die Stimmung in der Branche abgefragt und leider zum dritten Mal in Folge klar negative Aussagen erhalten. Es handelt sich also nicht um eine Momentaufnahme, wenn wir von alarmierend schlechten Rahmenbedingungen für die forschende Pharmaindustrie sprechen, sondern um eine nachhaltige Verschlechterung, gegen die etwas getan werden muss“, betont Mag. Ingo Raimon, Präsident des FOPI und General Manager von AbbVie in Österreich. „Denn die Pharmawirtschaft generiert in Österreich eine Wertschöpfung von 4.783 Mio. EUR und beschäftigt über 18.000 Menschen.“

Akzeptanz der Pharmaindustrie als Hauptkritikpunkt – kein Wille zu sachlicher Diskussion
Die Umfrage wird vom FOPI seit Frühjahr 2017 durchgeführt und ergab zuletzt einen Gesamtindex von – 0,55 – was zwar eine leichte Aufwärtstendenz widerspiegelt, aber dennoch deutlich im negativen Segment der siebenteiligen Skala (von minus 3 bis plus 3) rangiert. Besonders schlecht wird von den befragten Entscheidungsträgern die Akzeptanz der forschenden Pharmaindustrie im Gesundheitssystem beurteilt. In diesem Punkt liegt der Indexwert sogar bei – 1,94, gefolgt vom politischen Umfeld mit dem Wert – 1,26. „Die Befragten sprechen von einem regelrechten Pharmabashing. Jene Industrie mit dem wohl gemerkt höchsten F&E-Anteil aller Branchen wird von den Stakeholdern primär als Kostentreiber und nicht als Solution Provider dargestellt“, erläutert Dr. Ronald Pichler, Generalsekretär des FOPI und Director Market Access & Government Affairs AbbVie. „Es gibt – so die Einschätzung der Befragten – keinen politischen Willen, eine sachliche Debatte zum Thema pharmazeutische Innovation und Forschung und zur Rolle der Industrie in gesundheitspolitischen Fragen zu führen. Vielmehr werden mit gesetzlichen Regelungen wie der ASVG-Novelle forschungs-, innovations- und wirtschaftsfeindliche Rahmenbedingungen ohne Diskurs einzementiert.“

Dazu passend wird auch der Marktzugang als schwierig kritisiert. „Wir nehmen eine zunehmende Rechtsunsicherheit durch das undurchsichtige Handeln des Hauptverbands wahr, die sich in zahlreichen Antworten der Umfrage abbildet“, so Pichler. „Zudem bereitet auch das Thema Patentschutz Sorge. Und nicht zuletzt wird das Missverhältnis zwischen der positiven wirtschaftlichen Lage in Österreich und dem enormen Preisdruck kritisiert, den der Hauptverband trotz der eigent-lich guten finanziellen Situation der Krankenkassen aufbaut.“

Positive Bewertungen für Bildungsniveau
Gute Noten vergeben die Befragten hingegen bei der Verfügbarkeit von geeigneten MitarbeiterInnen in Österreich (hier lag der Indexwert bei +0,94), und die Aus- und Weiterbildung wird ebenso positiv gesehen (Indexwert +0,77). Doch auch da sieht man Verbesserungspotenzial. „Es gibt zwar eine ausgezeichnete akademische Basisausbildung in Österreich. Aber der Konnex zu den angewandten Bereichen der Pharmaindustrie fehlt vielfach“, meint FOPI-Generalsekretär Pichler. „Beispielsweise sind gut ausgebildete Fachkräfte auf den Gebieten Pharmaökonomie oder Health Economics & Outcomes Research wirklich Mangelware.“

Forderungen an künftige Bundesregierung
Vor dem Hintergrund der Umfrageergebnisse hat das FOPI sieben Forderungen an die künftige Bundesregierung ausgearbeitet und wird diese auch den künftigen Entscheidern im österreichischen Gesundheitswesen übermitteln:

  1. Etablierung einer umfassenden und nachhaltigen Nutzenbewertung von Arzneimitteln
  2. Faktenbasierte Arzneimittelkosten-Betrachtung
  3. Zweckwidmung von eingesparten Mitteln für Innovationen
  4. Absicherung der Rolle als Standort für Spitzenmedizin
  5. Ärztliche Therapiefreiheit und Patienten-Mitbestimmung
  6. Innovationsfördernde Rahmenbedingungen
  7. Nationaler Aktionsplan PATIENT 2022

„Mit diesen konkreten Vorschlägen wollen wir von unserer Seite einen konstruktiven Beitrag zur Verbesserung des Innovationsklimas in Österreich leisten“, unterstreicht FOPI-Präsident Raimon. „Wir haben schon bisher immer die Hand zum Dialog ausgestreckt und hoffen, dass wir bei den neuen Entscheidungsträgern auf offene Ohren stoßen. Immerhin wurde ja Veränderung proklamiert. Diesen Veränderungswillen erwarten wir uns nun auch in diesem Bereich. Jetzt oder nie.“

Präsentation_FOPI_Innovationsklima Index.pdf
Forderungen des FOPI.PDF
Presseinfo_FOPI Innovationsklima Index.pdf

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Starke Stimmen für die forschende Pharmaindustrie

17.11.2017 | Kategorie: |

Raimon neuer Präsident des FOPI – Tüchler und Kostova Vizepräsidenten

In der politisch brisanten wie auch standespolitisch herausfordernden aktuellen Situation präsentiert sich das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) mit neuer Führung: Bei der heutigen Generalversammlung wurde das Präsidium für die nächsten drei Jahre gewählt.

Als Präsident steht künftig Mag. Ingo Raimon, General Manager von AbbVie in Österreich, der Interessensvertretung vor. Er war schon jahrelang in dieser Funktion für das FOPI tätig und knüpft nun an früheren Erfahrungen an, nachdem er seine internationale Zusatzverpflichtung innerhalb des AbbVie-Konzerns erfolgreich abschließen konnte.

Als Vizepräsidenten fungieren Dr. Wolfgang Tüchler, Geschäftsführer Janssen-Cilag Pharma GmbH, und Dr. Ana Kostova, Country President AstraZeneca Österreich GmbH. Wolfgang Tüchler gilt als profunder Kenner des österreichischen Gesundheitswesens und Experte für das Erstattungssystem. Er hat das FOPI bereits in verschiedenen Rollen unterstützt und übernimmt jetzt auch eine offizielle Funktion. Ana Kostova verfügt über einen ausgeprägten internationalen Background und Erfahrung in vielen unterschiedlichen Therapiegebieten.

Dr. Ronald Pichler wurde auf Vorschlag von Ingo Raimon von der Generalversammlung einstimmig für weitere drei Jahre in seiner Funktion als Generalsekretär bestätigt.

Konkrete Forderungen an künftige Bundesregierung
Das neue Präsidium hat bekräftigt, den eingeschlagenen Kurs des FOPI beizubehalten und vor allem als starke Stimme der forschenden Pharmaindustrie in Richtung der Stakeholder im Gesundheitssystem aufzutreten. „Wir fordern Taten statt Worte und erwarten uns von der künftigen Bundesregierung, dass die zahlreichen Bekenntnisse zu innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen in konkreten Maßnahmen münden“, unterstreicht Präsident Ingo Raimon die Haltung des FOPI. „Es gilt zusätzlich, den Zugang zu qualitativ hochwertiger Medizin für alle Patientinnen und Patienten abzusichern und jedem die jeweils beste Therapie zu ermöglichen. Dementsprechend treten wir auch für die Absicherung der ärztlichen Therapiefreiheit und die Stärkung der Patienten-Mitbestimmung ein.“


v.l.n.r. Wolfgang Tüchler, Ingo Raimon, Ana Kostova, Ronald Pichler © FOPI

FOPI neues Präsidium

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FOPI.flash Oktober 2017

04.11.2017 | Kategorie: |

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FOPI launcht digitales Politik-Portal

18.10.2017 | Kategorie: |

FOPI launcht innovatives digitales Politik-Portal zur Arbeitsunterstützung von politischen Entscheidungsträgern

Transparente und einfach zugängliche Darstellung der politischen Forderungen der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich

Die aktuellen Positionen und Anliegen des Forums der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) an die Politik sind ab sofort unter http://politik.fopi.at abrufbar. Hier werden präzise Forderungen und faktische Hintergründe politikgerecht präsentiert. „Politische Entschei-dungsträger arbeiten heute vor allem mit digitalen Quellen, die rasch die gesuchte Information am Tablet oder Smartphone bringen müssen“, erläutert FOPI-Generalsekretär Ronald Pichler die Be-weggründe für das Politik-Portal des FOPI.

Das FOPI etabliert damit erstmals in Österreich nach internationalem Vorbild ein speziell auf die Anforderungen von politischen Entscheidungsträgern ausgerichtetes digitales Informations-Portal. Damit kann beispielsweise direkt in Sitzungen auf das fachliche Know-how und die Forderungen der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich zugegriffen werden. Ronald Pichler: „Rasch, innovativ und einfach zugänglich sowie dem Credo von mobile-first folgend – so kommuniziert das FOPI transparent seine Anliegen.“

Das digitale Politik-Portal wurde im Auftrag des FOPI gemeinsam von Mastermind Public Affairs Consulting und smoonr entwickelt.

FOPI launcht digitales Politik-Portal

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FOPI.flash September 2017

07.10.2017 | Kategorie: |

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FOPI.flash August 2017

31.08.2017 | Kategorie: |

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FOPI zur LSE Studie

24.08.2017 | Kategorie: |

Sozialversicherungsstudie: FOPI fordert Effizienz und umfassende Nutzenbetrachtung statt bloße Strukturüberlegungen

In der aktuellen Diskussion um die Struktur der heimischen Sozialversicherung fordert das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI), die Effizienz in den Mittelpunkt zu stellen. „Es darf nicht um die Strukturen um ihrer selbst willen gehen“, mahnt Dkfm. Manuel Reiberg, Präsident des FOPI, ein. „Vielmehr müssen die Strukturen der Funktion folgen, und das heißt, sie müssen so gestaltet werden, dass Effektivität und Effizienz in der Patientenversorgung sichergestellt sind.“

Um das beurteilen zu können, brauche es – so Reiberg – eine gesamthafte Betrachtung des Nutzens. Da stehe auf der einen Seite der Patienten- bzw. Anwendernutzen. Auf der anderen Seite müsse aber auch der volkswirtschaftliche Nutzen sachlich und über die einzelnen Budgetträger hinweg analysiert werden. „Während heute die so genannte Silo-Betrachtung vorherrscht und die Sozialversicherung allein die Kosten trägt, benötigen wir morgen ein umfassendes Verständnis des Nutzens. Die Kosten sollten fair verteilt werden und jeweils von jenen Institutionen getragen werden, die den Nutzen haben.“ Das sind insbesondere der Krankenhaus-Bereich mit den Ländern als Träger, da diese vom Rückgang der Hospitalisierung profitieren. Weiters ist das Pensionssystem zu nennen, das Vorteile aus der Reduktion krankheitsbedingter Pensionsantritte hat. Und an dritter Stelle steht das Sozialsystem, welches aus der frühzeitigen Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit vieler Patienten und aus der Reduzierung des Pflegebedarfs Nutzen zieht.

Erst mit dieser ganzheitlichen Sicht können dann Synergiepotenziale in den Strukturen der Sozialversicherung gesucht und gezielt gehoben werden. „Dabei ist wesentlich, dass Doppelstrukturen im intra- und extramuralen Bereich konsequent beseitigt bzw. vermieden werden und eine einheitliche Steuerung eingesetzt wird“, betont Reiberg. „Das ist zentral, damit das heimische System wirklich zukunftsfit wird.“

FOPI-zu-LSE-Studie

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FOPI.flash Juli 2017

31.07.2017 | Kategorie: |

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FOPI.flash Juni 2017

30.06.2017 | Kategorie: |

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FOPI Mitglieder legen Zahlen offen

30.06.2017 | Kategorie: |

FOPI-Mitgliedsunternehmen bekennen sich zu Transparenz und veröffentlichen geschlossen ihre Zahlungen an Ärzte und Institutionen

Die Mitgliedsunternehmen des Forums der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) bekennen sich auch dieses Jahr zur Initiative der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) und veröffentlichen ihre geldwerten Leistungen an Ärzte und Institutionen der Fachkreise. „Transparenz darf kein Lippenbekenntnis sein“, sagt Dkfm. Manuel Reiberg, Präsident des FOPI. „Wir wollen, dass alle unsere Gesprächspartner im Gesundheitssystem Vertrauen in die Zusammenarbeit mit uns haben können und stehen zur Offenlegung.“

„Die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pharmaindustrie ist im Interesse der Patienten unerlässlich. So ist etwa in der klinischen Forschung, die im Rahmen der Arzneimittelentwicklung stattfindet, die seriöse und hoch qualitative Expertise von Ärzten unverzichtbar, um Innovationen für die Patientinnen und Patienten zu entwickeln. Und das darf und muss der Pharmaindustrie auch etwas wert sein.“

In Summe wurden im Jahr 2016 allein von den 27 FOPI-Mitgliedsunternehmen über 70 Mio. EUR in die Kooperation mit Ärzten und Fachinstitutionen investiert. Neben Vortragshonoraren oder Kostenbeteiligungen für Konferenzen, die der Aus-und Weiterbildung von Medizinern sowie der Erforschung von medizinischen Themen dienen, entfielen rund 28 Mio. EUR allein auf Leistungen mit besonderem Fokus auf Forschung und Entwicklung. „Bevor ein Medikament den Patienten zugutekommen kann, durchläuft es einige Phasen der klinischen Forschung, bei der die Zusammenarbeit mit Experten unerlässlich ist. Mit der Offenlegung möchten wir hervorheben, welchen bedeutenden Beitrag die pharmazeutischen Unternehmen in Österreich hier leisten“, so Reiberg.

Ärztekammer unterstützt Transparenz-Initiative
Die Österreichische Ärztekammer unterstützt die Bestrebungen der forschenden pharmazeutischen Unternehmen, durch Transparenz das Vertrauen in die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Industrie zu untermauern. „So bekommen vor allem die Patientinnen und Patienten Gewissheit, dass die Kooperation zwischen pharmazeutischer Industrie und verschreibenden Ärzten höchsten ethischen Standards folgt“, unterstreicht Dr. Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer. „Wir wissen auch um den Wert der Investitionen in Forschung und Entwicklung, die die Unternehmen tätigen“, so Szekeres. „Nur durch dieses Investment können Innovationen vorangetrieben und die Patientinnen und Patienten mit den neuesten und besten Arzneimitteln versorgt werden.“

Daran anknüpfend fordert Reiberg gleichzeitig, den Gedanken der Transparenz auf das gesamte Gesundheitssystem auszuweiten. „Das schließt die Ärztinnen und Ärzte als wichtige Partner der Pharmaindustrie mit ein. Und das umfasst sinnvollerweise auch den Spitals- und ambulanten Bereich sowie die Kostenträger. Nur der Blick aufs Ganze und auf die Zusammenhänge und Wechselwirkungen lässt eine fundierte Analyse zu.“

FOPI-Mitgliedsunternehmen bekennen sich zu Transparenz.pdf

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FOPI gratuliert Thomas Szekeres

23.06.2017 | Kategorie: |

FOPI gratuliert Ärztekammerpräsidenten Thomas Szekeres

Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) gratuliert dem neuen Ärztekammerpräsidenten zur Wahl.

Die Österreichischen Ärztekammer (ÖAK) hat am Freitagvormittag bei der Vollversammlung in Bad Hofgastein Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres zum neuen Präsidenten gewählt. Szekeres, der vor Kurzem als Präsident der Wiener Ärztekammer wiedergewählt worden war, folgt damit auf Bundesebene auf Artur Wechselberger, der das Amt seit 2012 innehatte.

„Ich gratuliere Thomas Szekeres sehr herzlich zur Wahl. Ich bin überzeugt, dass er die Interessen der Ärzteschaft erfolgreich vertreten und die Ärztekammer mit ihm an der Spitze weiterhin, im Sinne der Patienten, den konstruktiven Dialog mit den forschenden Pharmaunternehmen pflegen wird“, sagt Dkfm. Manuel Reiberg, Präsident des FOPI. Dr. Matthias Wernicke, Vizepräsident des FOPI ergänzt: „Mit Szekeres tritt ein erfahrener Standespolitiker in die Bundesebene ein, der sich durch seine Wertschätzung der Patienteninteressen und seinen Einsatz für Leistungsgerechtigkeit auszeichnet.“

Das FOPI gratuliert ebenfalls Dr. Herwig Lindner zur Wahl zum ersten Vizepräsidenten sowie den beiden Kurienobmännern Dr. Johannes Steinhart und Dr. Harald Mayer zur Wahl zum zweiten und dritten Vizepräsidenten.

FOPI gratuliert Thomas Szekeres.pdf

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Merck erweitert Produktionsstandort

23.06.2017 | Kategorie: |

FOPI-Mitgliedsunternehmen Merck erweitert Produktionsstandort

Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) begrüßt Investition in die Zukunft der heimischen Pharmaindustrie.

Mit einem Festakt eröffnete Merck heute die umfassende Erweiterung des Produktionsstandorts in Spittal an der Drau. Als nächster Schritt ist noch 2017 die Eröffnung eines neuen Labors für Produktentwicklung geplant. Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) begrüßt diese Investition in die Zukunft der heimischen Pharmaforschung, mit der Merck einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Stärkung des Forschungsstandorts Österreich leistet.

Der Rahmen der Eröffnung wurde zum Anlass genommen, das Thema „Pharmastandort Österreich: Wirtschaftsfaktor und Gesundheitsbeitrag – Wieviel Wirtschaft und wieviel Gesundheit wollen wir uns leisten?“ in einer Podiumsdiskussion zu debattieren. Dkfm. Manuel Reiberg, Präsident des FOPI, sagt dazu: „Trotz des wachsenden Preisdrucks ist es wichtig, dass die Pharmaunternehmen hierzulande weiterhin in den Ausbau der Forschungsinfrastruktur investieren. Nicht zuletzt geht es darum, die Wertschöpfung unserer Branche für die österreichische Wirtschaft auf dem aktuell hohen Niveau zu halten.“

„Und gerade jetzt, nach der aktuellen Ankündigung eines Biotechnologieunternehmens, an einem österreichischen Standort massiv Stellen abzubauen, ist die Schaffung neuer Arbeitsplätze umso wichtiger“, so Reiberg weiter.

Die Bedeutung der Pharmaindustrie in Österreich
„Die volkswirtschaftliche und sozioökonomische Relevanz des Life Sciences- und Pharmasektors in Österreich ist beträchtlich. Investitionen in die Zukunft der heimischen Pharmaproduktion und die Forschung, wie es Merck gerade beispielhaft vorzeigt, kommen der Wirtschaft und letztendlich dem Patienten zugute“, so Manuel Reiberg.

Eine aktuelle Studie von Univ.–Prof. Gottfried Haber/Donau Universität Krems zeigt, dass die österreichische Pharmawirtschaft im weiteren Sinne eine direkte Wertschöpfung von 4,8 Mrd. Euro erwirtschaftet. Damit liegt sie nach der Energieversorgung auf dem zweiten Platz im Branchenvergleich – deutlich vor Beherbergung, Gastronomie und Telekommunikation. Berücksichtigt man die Folgeeffekte, so beträgt die gesamte Wertschöpfung der Biotech-, Pharma- und Medizintechnikbranche sogar 9,7 Mrd. Euro.

Die österreichische Life Science- und Pharmawirtschaft ist mit mehr als 18.000 Beschäftigungsverhältnissen einer der wichtigsten Arbeitgeber. Alleine im Zuge des Ausbaus bei Merck wurden 50 neue Arbeitsplätze geschaffen, sodass nun rund 450 Mitarbeiter am Oberkärntner Standort beschäftig werden.

Merck erweitert Produktionsstandort.pdf

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FOPI gratuliert Ulrike Mursch-Edlmayr

21.06.2017 | Kategorie: |

FOPI gratuliert neuer Apothekerkammerpräsidentin Ulrike Mursch-Edlmayr

Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) gratuliert der neuen Apothekerkammerpräsidentin zur Wahl.

„Im Namen des gesamten FOPI möchte ich Dr. Ulrike Mursch-Edlmayr ganz herzlich gratulieren. Ich bin überzeugt, dass sie die Apothekerschaft mit ihrer Erfahrung und Kompetenz erfolgreich vertreten wird und wünsche ihr alles Gute für ihre neue Aufgabe“, so Dkfm. Manuel Reiberg, Präsident des FOPI. Matthias Wernicke, Vizepräsident des FOPI ergänzt: „Die neue Apothekerkammerpräsidentin hat bereits in ihrer Funktion als Präsidentin der Apothekerkammer Oberösterreich Weitblick und Innovationskraft bewiesen. Schön, dass mit Ulrike Mursch-Edlmayer erstmals eine Frau das Ruder in der Apothekerkammer übernimmt.“

Dr. Ulrike Mursch-Edlmayr ist eine ausgewiesene Kennerin des heimischen Gesundheitswesens, die seit Jahren aktiv in der Standespolitik tätig ist. Bereits von 2012 bis 2017 war sie Präsidentin der Apothekerkammer Oberösterreich. Mit ihr steht erstmals in der 70-jährigen Geschichte der Apothekerkammer eine Frau an der Spitze.

Das FOPI gratuliert ebenfalls Mag. pharm. Raimund Podroschko zur Wiederwahl als Vizepräsident, Mag. pharm. Christian Wurstbauer zur Wahl als Zweiter Vizepräsident sowie Mag. pharm. Susanne Ergott-Badawi und Dr. Gerhard Kobinger, die je als Obmann Stellvertreter der Abteilungen der angestellten bzw. selbstständigen Apotheker gewählt wurden.

FOPI gratuliert Ulrike Mursch-Edlmayr.pdf

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FOPI.flash Mai 2017

31.05.2017 | Kategorie: |

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Neuer Newsletter FOPI.flash

31.05.2017 | Kategorie: |

FOPI bietet Insights mit neuem Newsletter FOPI.flash

Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) will seinem Anspruch als Kommunikationsplattform der höchst dynamischen und innovativen Pharmabranche künftig noch stärker gerecht werden und publiziert daher ab heute den monatlichen Newsletter FOPI.flash. Darin werden Insights über die aktuellsten und brennendsten Themen in knapper Form geboten.

Für alle Interessierten – die erste Ausgabe finden Sie hier

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FOPI.spot Newsletter 1/2017

17.05.2017 | Kategorie: |

PDF DokumentFOPI.spot Newsletter 1. Ausgabe 2017



Vor Digital Health kommt Digital Research

02.05.2017 | Kategorie: |

FOPI:

Vor Digital Health kommt Digital Research

Digital Health ist in aller Munde. Die wahre Bedeutung und vor allem Herausforderung der Digitalisierung wird jedoch innerhalb der Pharmabranche noch zu wenig thematisiert, ist Dkfm. Manuel Reiberg, Präsident des Forums der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) überzeugt. „Insbesondere die Auswirkungen auf die Forschung werden in vielen Überlegungen zu wenig beachtet. Dabei bedeutet die Digitalisierung gerade für die medizinische Forschung eine echte Disruption.“

Das FOPI will deshalb als Speerspitze der forschenden Pharmaindustrie das Thema innerhalb der Branche verstärkt in Diskussion bringen.

„Die zunehmende Digitalisierung ist für die Medizin keine Evolution, sondern eine Revolution“, so Reiberg. „Darüber sind sich die Fachleute weitgehend einig. Denn sie bewirkt weitreichende Veränderungen und betrifft nahezu alle Bereiche des Gesundheitssektors.“

Internet of Medical Things

Das „Internet of Medical Things“ umfasst ein regelrechtes Ökosystem von vernetzten medizinischen Technologien, die die unterschiedlichsten Bereiche der Gesundheitsvorsorge und der Betreuung kranker Menschen verbinden: Auf kommunaler Ebene führen digitale Innovationen beispielsweise zu effizienteren, mitunter lebensrettenden Abläufen in der Notruf- und Rettungskette. Im Gesundheitssektor haben sich Online-Beratungsangebote von staatlichen Stellen bis hin zu Selbsthilfegruppen einen nicht mehr wegzudenkenden Platz erkämpft. Im Haushalt unterstützen smarte Tools kranke Menschen in der Bewältigung des Alltags. Rund um den Körper helfen Handy-Apps oder tragbare Geräte chronisch Kranken wie zum Beispiel Diabetikern, notwendige Messungen vorzunehmen, die richtige Medikamenteneinnahme zu managen und so Therapietreue zu erzielen. Bei den Ärzten und in den Krankenhäusern hat die Digitalisierung den Informationsfluss, die Analyse- und Diagnosemöglichkeiten sowie die Patientenüberwachung und -betreuung in eine andere Liga katapultiert. Und auch der Lebenszyklus eines Arzneimittels bzw. Impfstoffes wird heute von der Grundlagenforschung bis zum Einsatz am Patienten von digitalen Abläufen begleitet und beeinflusst. Kurzum, Digital Health durchzieht sämtliche Gebiete.

Digital Research

„Digitale Technologien haben aber auch lange vor den eingespielten Abläufen des ‚Gesundheits-Alltags‘ eine enorme Bedeutung“, betont Reiberg, „denn die Digitalisierung beeinflusst auch die – an sich schon hoch vernetzte – Forschung auf neue Weise.“

Die Datenflut, der sich Forscher weltweit gegenübersehen, kann z.B. durch integrierte Plattformen und Entwicklungen wie dem Computerprogramm Watson unvergleichlich schneller strukturiert erfasst und verarbeitet werden. Die Kommunikation zwischen Forschern, Ärzten, Industrie und Patienten wird dadurch auf eine höhere Stufe gehoben.

Manche Unternehmen teilen im Rahmen so genannter „open innovation models“ ihre Erkenntnisse mit der internationalen Scientific Community, um in Bereiche vorzudringen, wo dringender medizinischer Bedarf und große Herausforderungen bestehen. Ein solches Programm zielt etwa darauf ab, durch intensive Zusammenarbeit zwischen Geldgebern, Forschern und akademischen Gruppen das Verständnis für afrikanische Patienten mit nicht übertragbaren Krankheiten zu erhöhen. Die translatorische Forschung integriert dabei Laboruntersuchungen, klinische Forschung und bevölkerungsbezogene Forschung. „Open innovation“ ist nur mit massiver digitaler Unterstützung möglich.

Auch klinische Studien verlaufen durch die zunehmende digitale Vernetzung wesentlich zielgerichteter, effektiver und erfolgversprechender. Und bei der Entwicklung innovativer Arzneimittel nimmt Digital Research ohnedies einen wesentlichen Stellenwert ein. Beispielsweise werden beim Antibody-Engineering die hochkomplexen Moleküle mit einem 3D-Modelling Verfahren digital simuliert, um bereits in frühen Forschungsphasen zu analysieren, wo und wie ein Wirkstoff am gewünschten Ziel „andocken“ kann. Für die Krebsforschung sind die digitale Vernetzung, Auswertung und Analyse aus Bioinformatikdatenbanken wichtig, um neue präzise Ansatzpunkte für die Behandlung von Krebserkrankungen zu finden. Dafür liefern hochmoderne Diagnoseverfahren wie „Next-Generation-Sequenzing“ oder „Liquid Biopsy“ wesentliche Informationen über genetische Veränderungen im Tumor.

Ziel: Innovationen schneller für die Patienten verfügbar zu machen

„Ziel bei all diesen Ansätzen ist es jedenfalls, Innovationen schneller für die Patienten verfügbar zu machen. Vor Digital Health steht also Digital Research. Auf diesem Gebiet können wir aber noch besser werden“, zeigt sich FOPI-Präsident Reiberg selbstkritisch. „Die Pharmaindustrie ist im Bereich der Digitalisierung kein ‚first mover‘. Nicht zuletzt, weil der Sicherheitsaspekt eine große Rolle spielt und ein Stück weit bremsend wirkt. Umso mehr müssen wir hier unsere Anstrengungen intensivieren.“

Nähere Infos zum Thema finden Sie auch auf APA-SCIENCE, dem Wissenschaftsnetzwerk der APA, an dem das FOPI partizipiert: https://science.apa.at/

FOPI Presseinfo Digital Health.pdf

Über FOPI
Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie FOPI ist die österreichische Interessenvertretung von 27 internationalen Pharmaunternehmen mit Fokus auf Forschung und Entwicklung. Als Partner im Gesundheitswesen setzt sich FOPI für den Zugang zu innovativen Arzneimitteln und damit für die bestmögliche medizinische Versorgung in Österreich ein. Im Dialog mit Patientenorganisationen, Verschreibern und Kostenträgern trägt FOPI dazu bei, drängende gesellschaftliche Probleme zu lösen.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Barbara Masser-Mayerl
Tel: +43 664 8270120
Mail: presse@fopi.at



Reform der Sozialversicherung braucht eine dynamische Persönlichkeit wie Alexander Biach

24.04.2017 | Kategorie: |

FOPI sieht Nominierung von Biach für HVB-Spitze als richtiges Signal:

Reform der Sozialversicherung braucht eine dynamische Persönlichkeit wie Alexander Biach

Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) zeigt sich erfreut über die Nominierung von Alexander Biach zum Vorsitzenden des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger. „Wir gratulieren Alexander Biach herzlich“, sagt Dkfm. Manuel Reiberg, Präsident des FOPI, „er kennt als Obfrau-Stellvertreter der Wiener Gebietskrankenkasse das System von innen und ist damit eine wirklich gute Wahl. Zudem hat er sich im Umgang mit den Entscheidungsträgern in der Politik und der Sozialpartnerschaft profiliert. Und er vereint Expertenwissen mit der notwendigen Dynamik und Initiativkraft.“

Diese brauche es auch, so Reiberg, um die drängenden Reformen in der Sozialversicherung auf den Weg zu bringen. „Es gilt, die Effizienz zu steigern und dabei immer die Balance mit der Verantwortung für die PatientInnen und deren Bedürfnisse beizubehalten. In diesem Prozess spielen viele Stakeholder eine maßgebliche Rolle – nicht zuletzt auch die Industrie. Sie alle sollten eingebunden sein, denn nur so kann es gelingen, ein nachhaltig finanzierbares, solidarisches Gesundheitssystem sicherzustellen.“

„Alle Kräfte und Faktoren unter einen Hut zu bringen, wird sicher nicht leicht. Aber mit seiner ‚Let’s do it-Mentalität‘ hat Biach das Zeug dazu, diese anspruchsvollen Aufgaben zu bewältigen“, betont der FOPI-Präsident. „Wir sehen der Zusammenarbeit jedenfalls mit Zuversicht und größtem Interesse entgegen und wünschen ihm viel Erfolg. Außerdem stehen wir als konstruktiver Gesprächspartner für eine zukunftsgerichtete Kooperation im Sinne der PatientInnen in Österreich zur Verfügung.“

Stellungnahme Alexander Biach_HVB.PDF

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Wien hat die Chance zu Life Science Cluster zu werden

28.03.2017 | Kategorie: |

FOPI begrüßt EMA-Ansiedelungs-Initiative von Bürgermeister Häupl:

Wien hat die Chance zu Life Science Cluster zu werden

Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) unterstützt die Bemühungen, die European Medicines Agency EMA nach dem Brexit nach Wien zu holen – und begrüßt insbesondere die Initiative von Bürgermeister Michael Häupl, Stadträtin Renate Brauner und der Wirtschaftsagentur Wien.
„Die Ansiedelung der EMA wäre eine einmalige Gelegenheit, den starken und zukunftsträchtigen Biotech- und Pharmasektor in Österreich weiter zu beleben“, unterstreicht Dkfm. Manuel Reiberg, Präsident des FOPI. Die Pharmabranche ist schon jetzt ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor und trägt laut einer Studie von Univ.–Prof. Gottfried Haber von der Donau Universität Krems substanziell zur Gesamtwirtschaftsleistung in Österreich bei. So sichert die Pharmabranche im weiteren Sinne 63.000 österreichische Arbeitsplätze und erwirtschaftet eine direkte Wertschöpfung von 4,8 Mrd. Euro. „Doch die internationale Konkurrenz schläft nicht, und vor allem im Wettbewerb um die Ansiedelung der EMA hat Wien starke Mitbewerber“, betont Reiberg. „Deshalb muss Österreich weiter in die Standortattraktivität investieren, um die EMA-Entscheidungsträger in Brüssel für Wien zu begeistern. „Wir unterstützen seitens des FOPI alles, was den Standort stärkt und die Innovationskraft des Sektors weiter erhöht. Dies führt letztendlich dazu, dass Innovationen im Arzneimittelsektor auch tatsächlich bei den Patienten ankommen, die diese benötigen.“

Wien habe die große Chance, zu einem Life Science Cluster zu werden, so Reiberg weiter. Doch dazu brauche es ein ausgezeichnetes Umfeld und ermutigende Signale. „Es ist wichtig, dass hier alle an einem Strang ziehen, da ja auch alle ein gemeinsames Ziel haben. Dementsprechend erwarten wir uns auch die volle Unterstützung der Wiener EMA-Initiative durch die Bundesregierung.“

„Die Life Science Strategie ist sicher so ein ermutigendes Signal“, meint Reiberg abschließend. „Diskussionen über Gesetzesnovellen, die eine Schwächung des Innovationsstandortes Österreich zur Folge hätten, sind allerdings gegenläufige Zeichen.“

OTS_EMAzing.pdf

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Bestellung von Pamela Rendi-Wagner zur Gesundheitsministerin zeugt von Sachorientierung

08.03.2017 | Kategorie: |

“Wir gratulieren Pamela Rendi-Wagner herzlich zu ihrer neuen Funktion als Gesundheits- und Frauenministerin”, zeigt sich Dkfm. Manuel Reiberg, Präsident des Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) erfreut. „Sie ist eine ausgewiesene Kennerin des heimischen Gesundheitswesens und als sachkundige Expertin mit allen derzeit relevanten Themen vertraut. Ihre Bestellung zeugt davon, dass die drängenden Agenden mit Sach- und Lösungsorientierung angegangen werden sollen. Und das ist gut so, denn die Entscheidungsträger im Gesundheitswesen und insbesondere das Gesundheitsministerium stehen vor großen Herausforderungen.”
Die Weiterführung der Gesundheitsreform und die Effizienzsteigerung im System seien nur zwei wesentliche Anliegen, so Reiberg. Ebenso wichtig wäre es, den Zugang zu innovativen Arzneimitteln und Impfstoffen für die österreichische Bevölkerung nachhaltig abzusichern. “Wir wissen aus zahllosen Gesprächen mit PatientInnen und Patientenorganisationen, dass sich die Betroffenen darum sorgen.“
Außerdem gelte es, in der Bewerbung um den neuen Standort der European Medicines Agency (EMA) fundierte und vor allem überzeugende Argumente zu liefern und Österreich bestmöglich zu präsentieren. „All diese Herausforderungen können in einem Zusammenwirken aller Akteure bewältigt werden“, ist Reiberg zuversichtlich, „und Pamela Rendi-Wagner wird mit ihrer – von allen Seiten geschätzten – Fachkenntnis maßgeblich dazu beitragen. Dementsprechend sehen wir der Zusammenarbeit mit Freude entgegen.“

Stellungnahme neue Gesundheitsministerin.pdf

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PatientInnen-Interesse muss im Zentrum stehen

06.03.2017 | Kategorie: |

„Wir sehen der in Aussicht gestellten Einigung rund um die gesetzliche Regelung für teure Medika- mente mit Erwartung entgegen“, kommentiert Dipl. – Kfm. Manuel Reiberg, Präsident des Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie (FOPI), die Ergebnisse der Verhandlungsrunde am Montag Vormittag. „Eine gute Lösung wird es allerdings nur dann sein, wenn die PatientInnen im Fokus ste- hen und der Zugang zu innovativen Therapien gewährleistet wird.“

Darüber hinaus bringt Reiberg aber auch die viel diskutierte Ansiedlung der europäischen Arznei- mittel-Agentur EMA ins Spiel. „Es wäre absurd“, so Reiberg, „wenn sich einerseits zahlreiche Politi- ker und Interessensvertreter dafür stark machen, die EMA nach Wien zu holen, und andererseits von der gleichen Seite der Produktions- und Pharmaforschungsstandort Österreich durch ein in- dustriefeindliches Gesetz gefährdet wird. Da könnte der Eindruck entstehen, dass die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut.“

Außerdem müsse das EU-Recht bei der Ausgestaltung der Gesetzesnovelle im Blick behalten wer- den, ergänzt FOPI-Präsident Reiberg. Derzeit stehen die Ansätze laut einem vom FOPI in Auftrag ge- gebenen Gutachten des Linzer Verfassungsrechtlers Univ.-Prof. Michael Mayrhofer nämlich nicht in Einklang mit den EU-Rahmenbedingungen.

OTS_FOPI_ASVG-Novelle.pdf

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Motivation sollte der Patient sein – nicht das System

02.03.2017 | Kategorie: |

FOPI zur Diskussion über die Reform der Sozialversicherung: Motivation sollte der Patient sein – nicht das System

„Die Debatte über eine Reform des Sozialversicherungssystems ist zweifellos sinnvoll“, meldet sich Dipl.-Kfm. Manuel Reiberg, Präsident des Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie (FOPI), zur aktuell intensiver werdenden Diskussion zu Wort. „Doch es darf dabei das eigentliche Ziel nicht aus den Augen verloren werden.“ Aktuell steht nach Meinung des FOPI vor allem die Veränderung der Strukturen, die Form der Verwaltung und die Harmonisierung der Leistungen der derzeit 22 Sozialversicherungsträger im Vordergrund. Die Bedürfnisse der Patienten fehlen jedoch in vielen der öffentlichen Statements.

„Wir sind der Meinung, dass die Motivation für eine Reform der Strukturen immer der Patient sein sollte“, betont Reiberg. „Die Frage darf nicht lauten: Was braucht das System? Sondern sie muss heißen: Was brauchen die Menschen?“

Zugang zu innovativen Therapien durch Strukturreformen absichern
Durch Berichte über teils bahnbrechende Forschungsergebnisse sowie innovative Therapien und Arzneimitteln würden bei vielen Betroffenen Hoffnungen geweckt werden, so Reiberg. Dann blieben diese aber mit der Sorge zurück, in Zukunft aus Kostengründen keinen Zugang zu diesen Innovationen zu bekommen. Jegliche Veränderung und Effizienzsteigerung der Sozialversicherung sollte daher dem Ziel dienen, dass der Zugang der Patientinnen und Patienten zu innovativen Therapien abgesichert wird.

Presseinfo_FOPI_Reform Sozialversicherung.pdf

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FOPI würdigt Sabine Oberhauser

24.02.2017 | Kategorie: |

Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) schließt sich dem landesweiten Gedenken an die verstorbene Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser an und würdigt insbesondere ihre fachliche Kompetenz. „Dank ihrer Expertise und ihres Weitblicks konnte sie wichtige Reformbestrebungen im österreichischen Gesundheitswesen maßgeblich vorantreiben“, betont Dipl.-Kfm. Manuel Reiberg, Präsident des FOPI. „Mit dem Fokus auf sachliche Lösungen ging sie stets auch tragfähige Allianzen mit den relevanten Akteuren des Gesundheitswesens ein. Auch die Stimme der forschenden Pharmaindustrie und die Anliegen betreffend Innovationen fanden bei ihr ein offenes Ohr. Wir sind tief betroffen und sprechen ihren Angehörigen sowie ihrem Team unser Mitgefühl aus.“

Presseinfo_FOPI_Stellungnahme Sabine Oberhauser.pdf

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