FOPI – Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich

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Der FOPI.spot Newsletter

15.01.2017 | Kategorie: |

Für Entscheider und Experten im Gesundheitsweisen sowie für alle daran Interessierten bietet das FOPI mit seinem Newsletter FOPI.spot Informationen, Interviews und Veranstaltungshinweise. FOPI.spot erscheint mehrmals jährlich. Falls Sie Interesse an der elektronischen Zusendung haben, bitte dieses Formular ausfüllen und an office@fopi.at schicken.

PDF DokumentFOPI Formular Einverständniserklärung

FOPI.spot Newsletter 3/2016

07.11.2016 | Kategorie: |

PDF DokumentFOPI.spot Newsletter 3. Ausgabe 2016

Reform der Sozialversicherung braucht eine dynamische Persönlichkeit wie Alexander Biach

24.04.2017 | Kategorie: |

FOPI sieht Nominierung von Biach für HVB-Spitze als richtiges Signal:

Reform der Sozialversicherung braucht eine dynamische Persönlichkeit wie Alexander Biach

Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) zeigt sich erfreut über die Nominierung von Alexander Biach zum Vorsitzenden des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger. „Wir gratulieren Alexander Biach herzlich“, sagt Dkfm. Manuel Reiberg, Präsident des FOPI, „er kennt als Obfrau-Stellvertreter der Wiener Gebietskrankenkasse das System von innen und ist damit eine wirklich gute Wahl. Zudem hat er sich im Umgang mit den Entscheidungsträgern in der Politik und der Sozialpartnerschaft profiliert. Und er vereint Expertenwissen mit der notwendigen Dynamik und Initiativkraft.“

Diese brauche es auch, so Reiberg, um die drängenden Reformen in der Sozialversicherung auf den Weg zu bringen. „Es gilt, die Effizienz zu steigern und dabei immer die Balance mit der Verantwortung für die PatientInnen und deren Bedürfnisse beizubehalten. In diesem Prozess spielen viele Stakeholder eine maßgebliche Rolle – nicht zuletzt auch die Industrie. Sie alle sollten eingebunden sein, denn nur so kann es gelingen, ein nachhaltig finanzierbares, solidarisches Gesundheitssystem sicherzustellen.“

„Alle Kräfte und Faktoren unter einen Hut zu bringen, wird sicher nicht leicht. Aber mit seiner ‚Let’s do it-Mentalität‘ hat Biach das Zeug dazu, diese anspruchsvollen Aufgaben zu bewältigen“, betont der FOPI-Präsident. „Wir sehen der Zusammenarbeit jedenfalls mit Zuversicht und größtem Interesse entgegen und wünschen ihm viel Erfolg. Außerdem stehen wir als konstruktiver Gesprächspartner für eine zukunftsgerichtete Kooperation im Sinne der PatientInnen in Österreich zur Verfügung.“

Stellungnahme Alexander Biach_HVB.PDF

Über FOPI
Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie FOPI ist die österreichische Interessenvertretung von 27 internationalen Pharmaunternehmen mit Fokus auf Forschung und Entwicklung. Als Partner im Gesundheitswesen setzt sich FOPI für den Zugang zu innovativen Arzneimitteln und damit für die bestmögliche medizinische Versorgung in Österreich ein. Im Dialog mit Patientenorganisationen, Verschreibern und Kostenträgern trägt FOPI dazu bei, drängende gesellschaftliche Probleme zu lösen.

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Wien hat die Chance zu Life Science Cluster zu werden

28.03.2017 | Kategorie: |

FOPI begrüßt EMA-Ansiedelungs-Initiative von Bürgermeister Häupl:

Wien hat die Chance zu Life Science Cluster zu werden

Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) unterstützt die Bemühungen, die European Medicines Agency EMA nach dem Brexit nach Wien zu holen – und begrüßt insbesondere die Initiative von Bürgermeister Michael Häupl, Stadträtin Renate Brauner und der Wirtschaftsagentur Wien.
„Die Ansiedelung der EMA wäre eine einmalige Gelegenheit, den starken und zukunftsträchtigen Biotech- und Pharmasektor in Österreich weiter zu beleben“, unterstreicht Dkfm. Manuel Reiberg, Präsident des FOPI. Die Pharmabranche ist schon jetzt ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor und trägt laut einer Studie von Univ.–Prof. Gottfried Haber von der Donau Universität Krems substanziell zur Gesamtwirtschaftsleistung in Österreich bei. So sichert die Pharmabranche im weiteren Sinne 63.000 österreichische Arbeitsplätze und erwirtschaftet eine direkte Wertschöpfung von 4,8 Mrd. Euro. „Doch die internationale Konkurrenz schläft nicht, und vor allem im Wettbewerb um die Ansiedelung der EMA hat Wien starke Mitbewerber“, betont Reiberg. „Deshalb muss Österreich weiter in die Standortattraktivität investieren, um die EMA-Entscheidungsträger in Brüssel für Wien zu begeistern. „Wir unterstützen seitens des FOPI alles, was den Standort stärkt und die Innovationskraft des Sektors weiter erhöht. Dies führt letztendlich dazu, dass Innovationen im Arzneimittelsektor auch tatsächlich bei den Patienten ankommen, die diese benötigen.“

Wien habe die große Chance, zu einem Life Science Cluster zu werden, so Reiberg weiter. Doch dazu brauche es ein ausgezeichnetes Umfeld und ermutigende Signale. „Es ist wichtig, dass hier alle an einem Strang ziehen, da ja auch alle ein gemeinsames Ziel haben. Dementsprechend erwarten wir uns auch die volle Unterstützung der Wiener EMA-Initiative durch die Bundesregierung.“

„Die Life Science Strategie ist sicher so ein ermutigendes Signal“, meint Reiberg abschließend. „Diskussionen über Gesetzesnovellen, die eine Schwächung des Innovationsstandortes Österreich zur Folge hätten, sind allerdings gegenläufige Zeichen.“

OTS_EMAzing.pdf

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Bestellung von Pamela Rendi-Wagner zur Gesundheitsministerin zeugt von Sachorientierung

08.03.2017 | Kategorie: |

“Wir gratulieren Pamela Rendi-Wagner herzlich zu ihrer neuen Funktion als Gesundheits- und Frauenministerin”, zeigt sich Dkfm. Manuel Reiberg, Präsident des Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) erfreut. „Sie ist eine ausgewiesene Kennerin des heimischen Gesundheitswesens und als sachkundige Expertin mit allen derzeit relevanten Themen vertraut. Ihre Bestellung zeugt davon, dass die drängenden Agenden mit Sach- und Lösungsorientierung angegangen werden sollen. Und das ist gut so, denn die Entscheidungsträger im Gesundheitswesen und insbesondere das Gesundheitsministerium stehen vor großen Herausforderungen.”
Die Weiterführung der Gesundheitsreform und die Effizienzsteigerung im System seien nur zwei wesentliche Anliegen, so Reiberg. Ebenso wichtig wäre es, den Zugang zu innovativen Arzneimitteln und Impfstoffen für die österreichische Bevölkerung nachhaltig abzusichern. “Wir wissen aus zahllosen Gesprächen mit PatientInnen und Patientenorganisationen, dass sich die Betroffenen darum sorgen.“
Außerdem gelte es, in der Bewerbung um den neuen Standort der European Medicines Agency (EMA) fundierte und vor allem überzeugende Argumente zu liefern und Österreich bestmöglich zu präsentieren. „All diese Herausforderungen können in einem Zusammenwirken aller Akteure bewältigt werden“, ist Reiberg zuversichtlich, „und Pamela Rendi-Wagner wird mit ihrer – von allen Seiten geschätzten – Fachkenntnis maßgeblich dazu beitragen. Dementsprechend sehen wir der Zusammenarbeit mit Freude entgegen.“

Stellungnahme neue Gesundheitsministerin.pdf

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PatientInnen-Interesse muss im Zentrum stehen

06.03.2017 | Kategorie: |

„Wir sehen der in Aussicht gestellten Einigung rund um die gesetzliche Regelung für teure Medika- mente mit Erwartung entgegen“, kommentiert Dipl. – Kfm. Manuel Reiberg, Präsident des Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie (FOPI), die Ergebnisse der Verhandlungsrunde am Montag Vormittag. „Eine gute Lösung wird es allerdings nur dann sein, wenn die PatientInnen im Fokus ste- hen und der Zugang zu innovativen Therapien gewährleistet wird.“

Darüber hinaus bringt Reiberg aber auch die viel diskutierte Ansiedlung der europäischen Arznei- mittel-Agentur EMA ins Spiel. „Es wäre absurd“, so Reiberg, „wenn sich einerseits zahlreiche Politi- ker und Interessensvertreter dafür stark machen, die EMA nach Wien zu holen, und andererseits von der gleichen Seite der Produktions- und Pharmaforschungsstandort Österreich durch ein in- dustriefeindliches Gesetz gefährdet wird. Da könnte der Eindruck entstehen, dass die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut.“

Außerdem müsse das EU-Recht bei der Ausgestaltung der Gesetzesnovelle im Blick behalten wer- den, ergänzt FOPI-Präsident Reiberg. Derzeit stehen die Ansätze laut einem vom FOPI in Auftrag ge- gebenen Gutachten des Linzer Verfassungsrechtlers Univ.-Prof. Michael Mayrhofer nämlich nicht in Einklang mit den EU-Rahmenbedingungen.

OTS_FOPI_ASVG-Novelle.pdf

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Motivation sollte der Patient sein – nicht das System

02.03.2017 | Kategorie: |

FOPI zur Diskussion über die Reform der Sozialversicherung: Motivation sollte der Patient sein – nicht das System

„Die Debatte über eine Reform des Sozialversicherungssystems ist zweifellos sinnvoll“, meldet sich Dipl.-Kfm. Manuel Reiberg, Präsident des Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie (FOPI), zur aktuell intensiver werdenden Diskussion zu Wort. „Doch es darf dabei das eigentliche Ziel nicht aus den Augen verloren werden.“ Aktuell steht nach Meinung des FOPI vor allem die Veränderung der Strukturen, die Form der Verwaltung und die Harmonisierung der Leistungen der derzeit 22 Sozialversicherungsträger im Vordergrund. Die Bedürfnisse der Patienten fehlen jedoch in vielen der öffentlichen Statements.

„Wir sind der Meinung, dass die Motivation für eine Reform der Strukturen immer der Patient sein sollte“, betont Reiberg. „Die Frage darf nicht lauten: Was braucht das System? Sondern sie muss heißen: Was brauchen die Menschen?“

Zugang zu innovativen Therapien durch Strukturreformen absichern
Durch Berichte über teils bahnbrechende Forschungsergebnisse sowie innovative Therapien und Arzneimitteln würden bei vielen Betroffenen Hoffnungen geweckt werden, so Reiberg. Dann blieben diese aber mit der Sorge zurück, in Zukunft aus Kostengründen keinen Zugang zu diesen Innovationen zu bekommen. Jegliche Veränderung und Effizienzsteigerung der Sozialversicherung sollte daher dem Ziel dienen, dass der Zugang der Patientinnen und Patienten zu innovativen Therapien abgesichert wird.

Presseinfo_FOPI_Reform Sozialversicherung.pdf

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FOPI würdigt Sabine Oberhauser

24.02.2017 | Kategorie: |

Das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) schließt sich dem landesweiten Gedenken an die verstorbene Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser an und würdigt insbesondere ihre fachliche Kompetenz. „Dank ihrer Expertise und ihres Weitblicks konnte sie wichtige Reformbestrebungen im österreichischen Gesundheitswesen maßgeblich vorantreiben“, betont Dipl.-Kfm. Manuel Reiberg, Präsident des FOPI. „Mit dem Fokus auf sachliche Lösungen ging sie stets auch tragfähige Allianzen mit den relevanten Akteuren des Gesundheitswesens ein. Auch die Stimme der forschenden Pharmaindustrie und die Anliegen betreffend Innovationen fanden bei ihr ein offenes Ohr. Wir sind tief betroffen und sprechen ihren Angehörigen sowie ihrem Team unser Mitgefühl aus.“

Presseinfo_FOPI_Stellungnahme Sabine Oberhauser.pdf

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