Das Winter-Symposium, zu dem das Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie (FOPI) gemeinsam mit dem Europäischen Forum Alpbach (EFA) am 29. Jänner lud, zog diesmal so viel Teilnehmer wie noch nie an. Über 130 Interessierte waren in das Leopold Museum gekommen, um über die „Grenzen des Wohlfahrtsstaates“ zu diskutieren. EFA-Präsident Erhard Busek und FOPI-Präsident Alexander Mayr begrüßten die Gäste.
Hochaktuell das Thema, hochkarätig die Liste der Vortragenden:
Maria Rauch-Kallat, Bundesministerin für Gesundheit und Frauen
Reinhart Waneck, Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
Manfred Lackner, Abgeordneter zum Nationalrat und Gesundheitssprecher SPÖ
Gerald Bachinger, Patientenanwalt des Landes Niederösterreich
Andreas Poensgen, Senior Vice President der Boston Consulting Group, Hamburg
Jan Auke Walburg, Trimbos Instituut, The Netherlands
Matthew Bishop, Business Editor – The Economist, London
Den Auftakt machten diesmal die Gesundheitsexperten, die sich mit den „Modellen des Wohlfahrtsstaates“ auseinander setzten.
Vom Modell zur Praxis: Im zweiten Veranstaltungsteil diskutierten schließlich Österreichs Gesundheitspolitiker über die „Perspektiven des Gesundheitswesen“. Zentrales Thema war dabei die aktuelle Gesundheitsreform.
Auch heuer bot das Symposium beim anschließenden Empfang wieder eine ideale Gelegenheit zum Meinungsaustausch und Networking.
Materialien zum Symposium finden Sie untenstehend zum Download:
Nancy W Dickey